Aktuelle Meldungen

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  • Ende November 2016 will der Deutsche Bundestag das Bundesteilhabegesetz beschließen, um das bisherige „Fürsorgesystem“ für Menschen mit Behinderung in

  • Die Thüringer Kirmes ist ein wichtiges Kulturgut und wird von vielen Vereinen im Freistaat vorbildlich gelebt und gepflegt. Ich hatte die Freude, an d

  • Am Samstag fand in Wandersleben der 35. Bauernmarkt statt. Wie in jedem Jahr ein munteres Treiben mit vielen Attraktionen. Ein großes Dankeschön an al

  • Am 03. November besuchte ich die Heinz Meßwiderstände GmbH anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens. Temperaturfühler für Lager- und Kühltechnik, Widers

  • Weil es im Ilm-Kreis keine Geschäftsstelle der BARMER GEK mehr gibt, bietet diese nun eine mobile Beratung an. Darüber informierte ich mich am 2. Nove

  • Am Montag (24.10.2016) überbrachte ich der TU Ilmenau und deren Rektor Professor Peter Scharff die Nachricht einer Förderung über 4,19 Millionen Euro

Über mich

Geboren wurde ich am 30. Dezember 1976 in Leipzig. Gemeinsam mit meiner Zwillingsschwester und meiner jüngeren Schwester bin ich in Ilmenau aufgewachsen und dort am Goethegymnasium zur Schule gegangen.

Berufliches

Nach dem Abitur habe ich meinen Grundwehrdienst abgeleistet und danach Rechtswissenschaft an den Universitäten in Bayreuth und Wien studiert. Mein Referendariat hat mich nach Mainz, Frankfurt und Ottawa geführt, ein Ergänzungsstudium an die deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer.
Nach meiner Ausbildung arbeitete ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet für Öffentliches Recht, insbesondere Medienrecht, an der Technischen Universität in Ilmenau. Seit 2006 bin ich Rechtsanwalt.

Politisches

Seit ich denken kann, gehören Diskussionen über Politik in meiner Familie zum Alltag, wodurch mein Interesse daran schon früh geweckt wurde. 1994 bin ich in die Junge Union Thüringen eingetreten und 1997 in die CDU. Dort engagiere ich mich seit vielen Jahren in verschiedenen Funktionen. 2012 wurde ich Vorsitzender der CDU Ilm-Kreis. Warum CDU? Weil mir die Grundwerte, die den Kompass der CDU bilden, wichtig sind: Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit.
Riesig gefreut habe ich mich, im Jahr 2009 erstmals das Direktmandat für den Wahlkreis 192 (Landkreis Gotha/Ilm-Kreis) zu gewinnen. Seither darf ich meine Thüringer Heimat in Berlin vertreten, was ich von Herzen gern mache.

Persönliches

Ich mag meine Arbeit, weil sie nie langweilig wird. Ich kann mich mit ganz unterschiedlichen Themen beschäftigen und komme gerne mit Menschen ins Gespräch. Außerdem ist es mir wichtig, das gesellschaftliche Leben aktiv mitgestalten zu können, insbesondere nach den Erfahrungen in der DDR-Zeit, die ich noch miterlebt habe. Aber auch das Leben abseits der Arbeit darf nicht zu kurz kommen. Zeit mit meiner Frau und meiner Familie zu verbringen, bedeutet mir viel. Und Abschalten kann ich besonders gut, wenn ich im Thüringer Wald unterwegs bin, mal wieder ein spannendes Buch lese oder Zeit für einen Besuch in einem unserer vielen Museen habe.

MdB Tankred Schipanski fährt am 30.08.2016 am Rennsteig bei Schmiedefeld ( Thueringen ) mit einem e-Bike zum Schneekopf. Foto: Michael Reichel /arifoto.de

Standpunkte

Portraitshooting mit Tankred Schipanski am 20.05.15 in Berlin. / Fotograf: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)
Darum CDU

Das „C“ in der CDU, die Orientierung an einem christlichen Menschenbild, ist mir wichtig. Politik braucht Überzeugungen und Werte: Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit bilden den festen Kompass der Arbeit der CDU und gelten grade in sich rasant verändernden Zeiten. An ihnen messen wir alte Antworten und mit ihnen finden wir neue Wege, um zukünftige Herausforderungen zu meistern. Meine Überzeugung ist es, dass eine politische Partei die vielfältigen Interessen der Menschen abbilden und in Ausgleich bringen sollte, anstatt nur das Teilinteresse einer einzelnen Gruppe zu vertreten. Deshalb bin ich Mitglied einer Volkspartei, die ganz unterschiedliche Menschen vereint.

Flüchtlingspolitik

Die Flüchtlingskrise und die Integration der vielen Menschen, die bei uns Schutz suchen, ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Dabei ist der breite Lösungsansatz, den die Bundeskanzlerin in der Flüchtlingspolitik verfolgt, meiner Überzeugung nach der richtige, auch wenn wir dafür einen langen Atem brauchen. Wollen wir das Problem dauerhaft lösen, bedarf es eines Dreiklangs aus europäischen, internationalen und den nationalen Maßnahmen.

Auf europäischer Ebene verfolgen wir einen besseren Schutz der EU-Außengrenzen, die internationale Staatengemeinschaft bekämpft die Fluchtursachen und national haben wir viel getan, um vor allem die Asylverfahren schneller abzuschließen und die Anreize zu reduzieren, nach Deutschland zu kommen. Dabei sind wichtige Fortschritte gemacht worden: Wir haben die Ordnung und Steuerung der Flüchtlingsbewegung in Deutschland erreicht. Die  Zahl der bei uns ankommenden Flüchtlinge ist deutlich reduziert. Die Migranten, die kein Bleiberecht haben, müssen das Land wieder verlassen.

Ich bin häufig im meinem Wahlkreis unterwegs und kenne die Sorgen vieler Menschen in Bezug auf die Flüchtlingssituation. Klar ist: Probleme müssen wir benennen, gemeinsam nach Lösungen suchen und sie angehen. Was ich vor Ort aber auch erlebe, ist eine außerordentlich große Hilfsbereitschaft vieler Menschen gegenüber den Schutzsuchenden. Dafür bin ich sehr dankbar. Es ist nicht zuletzt Teil meines christlichen Menschenbildes, denen zu helfen, die vor Krieg oder Vertreibung aus ihrer Heimat fliehen mussten.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Informationsblatt zu unseren Maßnahmen in der Asylpolitik 

Fragen und Antworten rund um die Asyl- und Flüchtlingspolitik

Europa

Für viele Menschen in der Europäischen Union fühlt sich ein Leben in Frieden, Freiheit und Wohlstand mittlerweile selbstverständlich an. Doch ein Blick in die Geschichte zeigt, dass es das nicht ist. Als jemand, der in der DDR aufgewachsen ist, erinnere ich mich noch gut, wie verzweifelt die Menschen noch vor nicht allzu langer Zeit für Freiheit gekämpft haben.

Dabei will ich nichts schönreden. Die mangelnde Zusammenarbeit der europäischen Mitgliedstaaten in der Flüchtlingskrise hat uns zuletzt deutlich vor Augen geführt, dass sich die Europäische Union in der Krise befindet. Auch die Entscheidung der Briten für den Brexit zeigt: Viele Menschen haben immer weniger Vertrauen in Entscheidungsprozesse auf europäischer Ebene. Aber ich bin überzeugt: In einer globalisierten Welt führen nationalstaatliche Lösungen nicht zum Erfolg. Grade angesichts der globalen Herausforderungen ist es wichtiger denn je, dass wir uns für ein starkes Europa einsetzen. Wir müssen diese Krise zum Anlass nehmen, die EU weiterzuentwickeln und gefühlte und tatsächliche Defizite der EU müssen wir entschlossen angehen.

Innere Sicherheit

Die Sicherheitslage und das Sicherheitsempfinden in Deutschland haben sich verändert. Anlass dafür sind terroristische Anschläge in unseren europäischen Nachbarstaaten sowie in Würzburg oder Ansbach, aber auch neue Bedrohungslagen, wie beispielsweise die Cyberkriminalität.

Hundertprozentige Sicherheit gibt es in einer freiheitlichen Gesellschaft nicht. Wir dürfen unsere Freiheit nicht aufgeben, aber wir müssen das Menschenmögliche tun und uns den veränderten Herausforderungen stellen. Zentrale Punkte, die die Bundesregierung richtigerweise angeht, sind 1. die Aufstockung des Personals bei Bundespolizei, Bundeskriminalamt und Verfassungsschutz, 2. schnellere und konsequente Abschiebungen von straffälligen Ausländern und Gefährdern, 3. ein verstärktes Vorgehen gegen Cyberkriminalität und 4. eine bessere soziale Betreuung von Flüchtlingen, um Radikalisierungen entgegenzuwirken. Auch über einen Einsatz der Bundeswehr im Innern unter Führung der Polizei bei besonders schweren Gefährdungslagen sollten wir sachlich diskutieren.

Gebietsreform in Thüringen

Die Pläne der rot-rot-grünen Thüringer Landesregierung zur Gebietsreform lehne ich ab, denn: Sie hat weder stichhaltige Argumente auf ihrer Seite, noch den Bürgerwillen. Ein Konzept für eine Funktional- und Verwaltungsreform hat die Thüringer Landesregierung nicht vorgelegt. Angebliche Einspareffekte durch neue Strukturen wurden nicht belegt.

Die Menschen wollen keine Großkreise, sondern eine effiziente Verwaltung vor Ort und überschaubare Verwaltungseinheiten. Thüringen wird nicht zukunftsfähig gemacht, indem man Gemeinden per Vorschaltgesetz die Pistole auf die Brust setzt und mit Zwangsfusionen droht, so wie es die Landesregierung derzeit tut. Deshalb setze ich mich für den Erhalt der bewährten Strukturen wie im Ilm-Kreis und Landkreis Gotha ein, mit denen sich die Menschen in Thüringen identifizieren.

Mein Wahlkreis

Als von den Bürgern direkt gewählter Abgeordneter vertrete ich seit 2009 den Wahlkreis 192 im Deutschen Bundestag, bestehend aus dem Landkreis Gotha und dem Ilm-Kreis. Eine Region, die nicht nur meine Heimat ist, sondern auch viel zu bieten hat: Eine beeindruckende Natur, Tradition und Kultur, innovative Forschungs- und Bildungseinrichtungen, engagierte Unternehmen, lebendige Vereine und Menschen, die das Herz am richtigen Fleck haben. Für ihre Interessen setze ich mich gern im Bundestag ein.

Meine Arbeit im Wahlkreis

In den sitzungsfreien Wochen bin ich viel im Wahlkreis unterwegs. Ich besuche zum Beispiel Firmen, Vereine, Wohlfahrtsverbände, Kirchen, Schulen und vieles mehr, um aus erster Hand zu erfahren wo der Schuh drückt. Natürlich bin ich auch häufig in meinen Bürgerbüros in Ilmenau und Gotha, berate mich mit meinen Mitarbeitern, arbeite die angefallene Post ab und bereite Termine vor. In meinen Bürgersprechstunden geht es mir darum, Sorgen und Anliegen zu besprechen.

 

Sollte bei einem der zahlreichen Termine vor Ort einmal nicht genügend Zeit für ein Gespräch sein, können Sie sich gerne mit Ihren Anliegen direkt bei einem meiner Büros melden. Hier geht es zu den Adressen meiner Büros und zum Kontaktformular.

 

Sie wollen wissen, wo ich die letzten Wochen im Wahlkreis unterwegs war? Hier geht es zur Übersicht meiner Aktivitäten vor Ort.

Impressionen aus dem Wahkreis

Meine Arbeit in Berlin

Mein wichtigstes Anliegen bei meiner Arbeit in Berlin ist es, die Interessen der Menschen aus meinem Wahlkreis zu vertreten. Außerdem geht es mir darum, unser Land fit für die Zukunft zu machen, sodass wir auch künftig so stark dastehen wie heute. Daher arbeite ich schwerpunktmäßig in den Ausschüssen für  Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, im Ausschuss Digitale Agenda und im NSA-Untersuchungsausschuss.

Ausschuss für Bildung, Forschung und Technologiefolgeabschätzung

Bevor ich 2009 in den Bundestag gewählt wurde, habe ich als Dozent am Lehrstuhl für Medienrecht an der Technischen Universität Ilmenau gearbeitet. Bildung und Wissenschaft sind für mich Herzensthemen, für die ich mich im Bundestag gerne einsetze. Im Ausschuss kümmere ich mich insbesondere um die Förderung von Nachwuchswissenschaftlern und von Forschung, um die Haushaltsmittel für Bildung und Forschung, die Reform des Bildungsföderalismus sowie um die Stärkung der dualen Ausbildung.

 

Zur Internetseite des Ausschusses

Ausschuss für die Digitale Agenda

Digitale Technologien haben alle gesellschaftlichen Bereiche erreicht und grundlegend verändert. Die Politik muss es sich zur Aufgabe machen, den digitalen Wandel verantwortungsvoll mitzugestalten. Im Bundestagsausschuss Digitale Agenda beschäftigen wir uns beispielsweise mit den Themen Industrie 4.0, Breitbandausbau, Datenschutz oder IT-Sicherheit. Als Obmann der Unionsfraktion kümmere ich mich hier besonders um die Themen Digitale Bildung und Urheberrechte im digitalen Zeitalter. Zudem begleiten wir aktiv die Umsetzung der Digitalen Agenda der Bundesregierung.

 

Zur Website der Digitalen Agenda der Bundesregierung

NSA-Untersuchsungsauschuss

Durch die sogenannte NSA-Affäre wurde im Sommer 2013 eine maßlose Überwachung durch ausländische Geheimdienste bekannt, die mit unserem Verständnis von Bürgerrechten in Deutschland nicht vereinbar ist. Daraufhin haben wir im Bundestag einen Untersuchungsausschuss eingesetzt, um aufzuklären, in welchem Umfang US-amerikanische und britische Nachrichtendienste massenhaft Daten über Kommunikation von, nach und in Deutschland erfasst haben. Wir untersuchen auch, ob deutsche Behörden davon wussten. Mir ist dabei wichtig Handlungsempfehlungen zu erarbeiten, um die Vertraulichkeit der elektronischen Kommunikation künftig besserschützen zu können.

 

Zur Website des NSA-Untersuchungsausschusses

Veröffentlichung mit Urhebernennung "Foto: Tobias Koch".


Fotograf: Tobias Koch
www.tobiaskoch.net 

Kontaktadresse für Rückfragen: contact@tobiaskoch.net
www.facebook.com/tokography

Gute Politik zeigt sich in Zahlen!

328,7

Mrd. € geben wir nächstes Jahr aus, womit für für eine Gleichgewicht zwischen Balance und Wachstum sorgen.

17,6

Mrd. Euro werden davon für Bildung ausgegeben. Damit hat die CDU, seit dem sie regiert, die Bildungsausgaben mehr als verdoppelt.

0

% Schulden haben wir dafür gemacht, dank einer soliden Haushaltsführung. Bis 2020 wird Deutschland den Maastrichtvertrag erfüllen.

100

% Motivation hatten wir dabei, damit Deutschland auch in Zukunft ein lebenswertes Land bleibt.

Mein Team

jwiechers-624×468

Julia Wiechers

Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Themengebiete Digitale Agenda und Europa
david

David Kordon

Referent für die Themengebiete Bildung, Forschung, NSA-Untersuchungsausschuss und Recht
Tankred Schipanski

Tobias Schaffrath Rosario

Studentischer Mitarbeiter
simona

Simona Ritter

Büroleitung, Bürgeranfragen und Terminkoordination im Ilm-Kreis sowie Besucherfahrten nach Berlin
matthias

Mathias Steitz

Wahlkreismitarbeiter und Referent für Social Media
emanuel

Emanuel Cron

Politische Kommunikation
tilmann

Tilmann Bauer

Büroleitung, Bürgeranfragen und Terminkoordination im Landkreis Gotha

Machen Sie ein Praktikum bei mir

Immer wieder interessieren sich junge Leute für ein Praktikum in einem meiner Büros im Wahlkreis oder in Berlin. Darüber freue ich mich und ich bemühe mich, allen Bewerbern einen ersten Einblick in die politischen Prozesse, die Arbeitsweise des Bundestages und die tägliche Arbeit eines Abgeordneten zu ermöglichen.

Interessenten sollten idealerweise eine abgeschlossene Schulausbildung haben, volljährig sein und politisches Interesse mitbringen. Natürlich freue ich mich besonders, wenn sich junge Menschen aus meinem Wahlkreis für ein Praktikum interessieren. Gerne ermögliche ich auch studienbegleitende Praktika. Dabei spielt die Fachrichtung des Studiums keine große Rolle.

Bewerbungen können an meine Büros bzw. an tankred.schipanski@bundestag.de gerichtet werden.

Kontakt

Meine Mitarbeiter und ich haben stets ein offenes Ohr für Ihre Anliegen, Fragen und Anregungen. Damit uns diese erreichen, können Sie das nebenstehende Formular verwenden.

Sie können sich jederzeit auch gerne an meine Büros wenden:

 

Bürgerbüro Gotha

Waltershäuser Straße 21, 99867 Gotha,Tel.: 03621 304425

Öffnungszeiten: Mo. 12-17 Uhr, Do. 9-14 Uhr sowie nach Vereinbarung

 

 

Bürgerbüro Ilm-Kreis

Schwanitzstr. 11, 98693 Ilmenau, Tel: 03677 857046

Öffnungszeiten: Di. und Do. 10-14 Uhr, Mi. 14-16 Uhr sowie nach Vereinbarung

 

 

Abgeordnetenbüro Berlin:

Platz der Republik 1, 11011 Berlin, Tel: 030 22 771329

 

Ihre Angaben werden ausschließlich für die Bearbeitung und Beantwortung Ihres Anliegens verwendet und stehen dazu meinen Mitarbeitern zur Verfügung. Es werden nur die personenbezogenen Daten erfasst, die Sie uns freiwillig angeben oder zur Verfügung stellen. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht ohne Ihre Zustimmung statt.

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