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Schipanski: Anliegen der in der DDR geschiedenen Frauen prüfen
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Härtefallfonds“ eingerichtet, die am 18. Dezember 2018 erstmals tagt. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski fordert, hierbei auch das Anliegen der in der DDR geschiedenen Frauen zu berücksichtigen.

„Ich bin der Ansicht, dass der im Koalitionsvertrag vereinbarte Passus zur Fondslösung für Härtefälle im Rentenüberleitungsprozess ein guter Ansatzpunkt ist, um die Benachteiligung der in der DDR geschiedenen Frauen auszugleichen“, so Schipanski. Der Politiker trifft in dieser Woche Vertreterinnen der Initiativgruppe des „Vereins der in der DDR geschiedenen Frauen“ in Gotha und Ilmenau.

Auf Einladung des Bürgermeisters von Waltershausen, Michael Brychcy, besuchte ich die Seniorenweihnachtsfeier in der Thüringer Puppenstadt. Rund 60 Seniorinnen und Senioren kamen, um bei Kaffee und Stollen weihnachtlichen Klängen zu lauschen und eine Aufführung des Kindergartens zu erleben. Neben zahlreichen angenehmen Gesprächen, verbunden mit den besten Wünschen für das neue Jahr, war vor allem das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern ein Höhepunkt des Nachmittages. Eine schöne Gelegenheit, um sich auf das Weihnachtsfest einzustimmen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit 203.892 Euro die Modernisierung der Ausstattung in der Bildungsstätte der Kraftfahrzeuginnung Westthüringen in Gotha. Das teilte der heimische Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) mit.

„Das Bundesbildungsministerium unterstützt überbetriebliche Berufsbildungsstätten dabei, technische Neuerungen in die Ausbildung der Fachkräfte zu integrieren. Ich freue mich, dass davon auch die Gothaer Bildungsstätte profitiert und die Digitalisierung in der Ausbildung von KFZ-Mechatronikern vorantreiben kann“, so der Bildungspolitiker.