Sehr geehrte Damen und Herren,

am 26. Mai finden in Thüringen Kommunalwahlen und die Europawahl statt. Sie dürfen wichtige Entscheidungen darüber treffen, wie Politik vor Ort und in Europa gestaltet wird. Die Europäische Union erlebt seit 74 Jahren die längste Friedensepoche. Das ist nicht selbstverständlich. Die CDU arbeitet für ein friedliches und starkes Europa und damit auch für eine gute Zukunft Deutschlands. Anspruch unserer Kommunalpolitik im Ilm-Kreis und im Landkreis Gotha ist, dass die Menschen sich vor Ort zu Hause fühlen. Wir kämpfen für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Deshalb werbe ich für die Kandidaten der CDU und bitte Sie, am Sonntag wählen zu gehen!

Ihr Tankred Schipanski.

Haushaltsausschuss gibt Mittel für bewilligte Projekte des Denkmalschutz-Sonderprogramms VIII des Bundes frei
Die Stadt Friedrichroda kann mit einer Bundesförderung in Höhe von 50.000 Euro für den Fürstenpavillon Reinhardsbrunn rechnen. Das gab der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski bekannt. Am Mittwoch (8. Mai 2019) hat der Haushaltsausschuss des Bundestages die Mittel für insgesamt 228 bewilligte Projekte des Denkmalschutz-Sonderprogramms VIII des Bundes freigegeben.

„Die Anlage des Bahnhofs Reinhardsbrunn mit Fürstenpavillon ist ein seltenes Beispiel einer repräsentativen Haltestelle in der Nähe von Lust- und Jagschlössern. Aufgrund ihres guten Zustandes und der besonderen Architektur ist dieses Kulturdenkmal von überregionaler Bedeutung. Ich freue mich über die Bundesförderung für den Fürstenpavillon, denn es ist für mich ein Herzensanliegen, die Arbeit derer vor Ort zu unterstützen, die sich für den Erhalt solcher Baudenkmäler in unserer Region einsetzen“, sagte Haushaltspolitiker Schipanski, der den Förderantrag der Stadt Friedrichroda begleitet hat.

Bund und Länder geben in der heutigen Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) Nachfolgvereinbarungen zu Wissenschaftspakten bekannt
Die Vertreter von Bund und Länder haben sich in der heutigen 37. Sitzung der GWK auf die Nachfolgevereinbarungen zum Hochschulpakt 2020 (Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken), zum Qualitätspakt Lehre (Innovation in der Lehre) sowie zum Pakt für Forschung und Innovation (vierte Fortschreibung) geeinigt. Alle drei Pakte laufen 2020 aus. CDU, CSU und im SPD haben sich im Koalitionsvertrag für eine Verstetigung des Hochschulpaktes, des Qualitätspakts Lehre und für eine Fortsetzung des Pakts für Forschung und Innovation ausgesprochen. Mit den nun abgeschlossenen Vereinbarungen unterstützt der Bund im Sinne des kooperativen Föderalismus abermals die Länder maßgeblich in ihrem verfassungsrechtlichen Aufgabengebiet, der Hochschulpolitik, und setzt sich für die Weiterentwicklung der Lehre sowie des Wissenschaftsstandortes Deutschland ein.

Abgeordneter fordert Ansiedlung eines Zukunftszentrums in Ilmenau
Beim politischen 1. Mai der CDU Ilm-Kreis betonte der Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) die Veränderung der Arbeitswelt durch die Digitalisierung und forderte, dass eines der der fünf von der Bundesregierung geplanten regionalen Zukunftszentren in Ilmenau angesiedelt wird.

„Unsere Arbeitswelt befindet sich im Umbruch. Tiefgreifende Entwicklungen wie Digitalisierung und demografischer Wandel verändern, wie, wo und wie viel wir arbeiten. Es liegt in unserer Hand, die Chancen der Digitalisierung für Wirtschaft, Beschäftigung und gute Arbeit zu nutzen“, sagte Schipanski, der digitalpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist.

Bund steht zum kooperativen Kulturföderalismus
Am Samstag (27. April 2019) beginnen die Bauarbeiten am ersten Teilprojekt der Sanierung auf Schloss Friedenstein in Gotha. Im November 2015 hatte der Deutsche Bundestag 30 Millionen Euro Fördermittel für Schloss Friedenstein in Gotha beschlossen, bei entsprechender Kofinanzierung durch das Land. Die Finanzierungsvereinbarung mit Sanierungsplan wurde bereits am 17. März 2017 von Bund und Freistaat unterschrieben. Zwei Jahre später starten die Bauarbeiten.