Der Thüringer Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski, der Mitglied im Ausschuss für Bildung und Forschung ist, begrüßt das neue Rahmenprogramm Gesundheitsforschung der Bundesregierung, das am Donnerstag (7. April) im Bundestag diskutiert wurde. „Die Stärkung der Gesundheitsforschung hat für die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hohe Priorität. Wir setzen uns dafür ein, dass verstärkt nach Therapiemöglichkeiten, aber auch nach den Ursachen und Entstehungsprozessen der großen Volkskrankheiten gesucht wird“, betonte Schipanski.

Mit Verwunderung nimmt der Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski die Kritik des Thüringer CDU-Fraktionschefs Mike Mohring an der christlich-liberalen Koalition in Berlin und Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Kenntnis. „Die christlich-liberale Koalition in Berlin hat einen klaren und erkennbaren Kurs. Wenn wir nach einem so einschneidenden Ereignis wie in Japan unser ambitioniertes Energiekonzept im Rahmen eines Moratoriums überdenken und von Experten nochmals genauer evaluieren lassen, ist das kein Kurswechsel. Stattdessen zeugt es von einem großen Verantwortungsbewusstsein“, erklärte Schipanski.

Der Ilmenauer Bundestagsabgeordnete und Bildungspolitiker Tankred Schipanski (CDU) zeigte sich über den Kreistagsbeschluss zu den Gemeinschaftsschulen im Ilm-Kreis sehr überrascht. „Dieses Ergebnis, das vom Beschluss des Schulausschusses deutlich abweicht, hatte ich nicht erwartet. Es bietet jetzt aber die Möglichkeit, zunächst an einer Schule im Kreis die neue Schulform zu testen, ehe weitere Experimente durchgeführt werden“, betonte Schipanski. Gleichzeitig begrüßte er, dass für Abiturienten weiter das Gymnasium in Arnstadt die erste Adresse sein werde.

Die Wanderausstellung „Die Mauer. Eine Grenze durch Deutschland“ der Bundesstiftung Aufarbeitung ist jetzt bis zum 15. April im Gymnasium Gleichense in Ohrdruf zu sehen. Am Freitag eröffnete der Gothaer Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski die Ausstellung gemeinsam mit Bürgermeisterin Marion Hopf (beide CDU) und Schulleiter Dr. Volker Rühl. Vor dem elften Jahrgang des Gymnasiums hob Schipanski die herausragende Bedeutung des Mauerfalls für Deutschland hervor.