Der Bundestagsabgeordnete und Forschungspolitiker Tankred Schipanski (CDU) ist hoch erfreut, dass erneut über zwei Millionen Euro Fördermittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in seinen Wahlkreis fließen. „Regelmäßig sind Unternehmen, die Technische Universität und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aus dem Ilm-Kreis bei Ausschreibungen des BMBF erfolgreich. Das belegt, auf welch hohem Niveau Forschung in unserer Region betrieben wird“, hob Schipanski anerkennend hervor.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski besuchte am 12. Juli 2011 die Außenstelle der Bundesanstalt für Wasserbau in Ilmenau. Wolfgang Bruns, Leiter der Außenstelle und sein Stellvertreter, Dr. Frank Steinmann, informierten den Abgeordneten über die Neuausrichtung der Behörde. Es sei geplant, die Dienststelle ab dem 01.01.2012 als ein Dienstleistungszentrum des Bundes für Informationstechnik und somit in eine eigenständige Behörde des öffentlichen Rechts umzuwandeln. Seit 2008 ist die Ilmenauer Außenstelle das IT-Dienstleistungszentrum im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS).

Auf vielfach geäußerten Wunsch von Ärzten, Apothekern und Krankenkassenvertretern lud der Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski den gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Jens Spahn, in seinen Wahlkreis ein. Am Mittwoch (6. Juli) fand die gut besuchte Diskussionsveranstaltung in den Räumlichkeiten des Gothaer Pharma-Vertriebsunternehmen Phoenix statt, welches Schipanski und Spahn zuvor besucht hatten.

Der Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) begrüßt die Entscheidung zur Präimplantationsdiagnostik (PID), die der Deutsche Bundestag am Donnerstag (7. Juli) getroffen hat. „Die begrenzte Zulassung der PID ist für mich ein Angebot zur Hilfe für Eltern, die sich in einer großen Not befinden“, erklärte Schipanski. Ausschließlich für Eltern, die genetisch so vorbelastet sind, dass für das Kind das große Risiko einer schwerwiegenden Erbkrankheit besteht oder eine Tot- oder Fehlgeburt droht, sei die Untersuchung nun zulässig.