Einen besonderen ‚Praktikanten‘ hatte der Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski in dieser Woche. Im Rahmen des sogenannten Know-How-Transfer der Wirtschaftsjunioren Deutschland begleitete Tino Barth, Unternehmensberater aus Potsdam, Schipanski eine Woche lang zu allen Terminen und Sitzungen im Bundestag. So habe er hautnah das politische Tagesgeschäft kennenlernen können, freute sich Barth. Im Austausch wird Schipanski den Wirtschaftsjunior in der kommenden Woche zu einigen seiner Kunden, die im Ilm-Kreis ansässig sind, begleiten, um so Eindrücke aus dessen Arbeitsalltag sammeln zu können.

Auf dem Kreisparteitag der CDU Gotha am Samstag (7. Mai 2011) in Finsterbergen rief der Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) zu einem besonnenen Umgang mit dem Thema Energieversorgung auf. Deshalb weise das energiepolitische Papier, das Thüringens CDU-Generalsekretär Mario Voigt kürzlich in Kooperation mit einigen Kollegen veröffentlich habe, in die richtige Richtung. „Es ist gut und sinnvoll, dass wir im Rahmen des Moratoriums unser Energiekonzept überprüfen, aber vor voreiligen und unbedachten Entscheidungen warne ich“, betonte Schipanski.

Am Ende der Woche der erneuerbaren Energien im Ilm-Kreis zieht der heimische Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU), der selber zahlreiche Veranstaltungen besucht hatte, eine positive Bilanz. „Die Themenwoche war ein voller Erfolg, hat sie doch für ganz unterschiedliche Bevölkerungsgruppen Fragestellungen und Grundgedanken rund um die erneuerbaren Energien informativ veranschaulicht“, so Schipanski. Sie habe damit genau den Zeitgeist getroffen und die Bürger für das wichtige Thema Energie sensibilisiert.

Der Bildungspolitiker und Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) begrüßt, dass die Problematik des Gemeinsamen Unterrichts jetzt einvernehmlich in einem Beirat gelöst werden soll. Kultusminister Christoph Matschie (SPD) habe es, so Schipanski, viel zu lange versäumt, die Betroffenen einzubeziehen. „Lehrer, Eltern und Schüler haben sich überrannt gefühlt durch die Verordnungen, die Matschie einfach von oben durchgesetzt hat. Der Schritt, alle zum Dialog an einen Tisch zu holen, war längst überfällig“, betonte der Parlamentarier.