Bundestag beschließt Novelle des Berufsbildungsgesetzes

Am Donnerstag (24. Oktober 2019) hat der Deutsche Bundestag die Novelle des Berufsbildungsgesetzes beschlossen. Der Thüringer Bundestagsabgeordnete und Bildungspolitiker Tankred Schipanski (CDU) begrüßt dies: „Die Stärkung der beruflichen Bildung ist ein Kernanliegen der Union. Dazu tragen wir mit der Gesetzesnovelle entscheidend bei und setzen eine wichtige Maßnahme des Koalitionsvertrags um. Wir schaffen mehr Transparenz, erhöhen die Durchlässigkeit innerhalb der beruflichen Bildung, steigern die Attraktivität der beruflichen Bildung noch weiter und stärken die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung. Damit bringen wir wesentliche Verbesserungen für die Situation der Berufsschüler in Deutschland auf den Weg.“

Zur Debatte um einen mutmaßlichen Zusammenhang zwischen Gamer-Szene und dem Anschlag von Halle sagt der digitalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Tankred Schipanski:

"Auch wenn die Täter der Anschläge in Halle oder Christchurch für ihre Selbstinszenierung Spielelemente einsetzten, sind die Ursachen solcher Taten nicht in der Gamer-Szene zu suchen. Natürlich treiben sich Extremisten im Netz und auf digitalen Plattformen herum, natürlich verbreiten sie dort Hass und Hetze, die wir bekämpfen. Aber sie sind kein Phänomen der Games-Community.

Unionspolitiker tauschen sich in Gräfenroda mit Fachkräften aus

Ruf und Bezahlung der Pflege müssen sich verbessern, darin waren sich alle einig: Gemeinsam mit dem Gesundheitsexperten Tino Sorge MdB und dem Pflegesprecher der CDU-Landtagsfraktion Jörg Thamm MdL besuchte Bundestagsmitglied Tankred Schipanski (alle CDU) die Pro Seniore Residenz Rosental in Gräfenroda. Im Gespräch mit Pflegerinnen spielten vor allem die Bundesgesetzgebungen eine Rolle. Das Haus an der "Alten Lache" bietet 70 Pflegeplätze.

Schipanski: „Praktikable Lösung notwendig“

Bei einer Ortsbegehung des Bundestagsabgeordneten Tankred Schipanski (CDU) am 20. September 2019 in Traßdorf machten einige Bürger ihrem Ärger Luft. Seit kurzem ist die Durchfahrt von Traßdorf nach Griesheim gesperrt, wodurch ihnen die jahrzehntelange Ortsverbindungsstraße genommen wurde. Die Kurzstrecke zwischen Traßdorf und Griesheim ist zirka 1,5 Kilometer lang. Über die B90n bzw. die B87 fällt nun fast die dreifache Fahrstrecke an. Eine Bürgerinitiative engagiert sich für die Öffnung der Straße.