[download id="733" display="name"]Newsletter 70 – abonnieren [caption id="attachment_12634" align="alignleft" width="390"]Mit dem kulturpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Marco Wanderwitz, am Schmiedemodell von Schloss Ehrenstein in der Thüringer Landesvertretung in Berlin Mit dem kulturpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Marco Wanderwitz, am Schmiedemodell von Schloss Ehrenstein in der Thüringer Landesvertretung in Berlin[/caption] Der Februar 2014 war von vielen Faschingsveranstaltungen im Wahlkreis geprägt. Ferner konnte ich das Schmiedemodell der Aktion „Ein Schloss geht auf Reisen“, zugunsten des Schloss Ehrensteins in Ohrdruf, ersten Multiplikatoren in Berlin präsentieren.

[download id="730"] Der Fall des ehemaligen SPD-Abgeordneten Edathy beschäftigte das politische Berlin auch in dieser Woche. Menschlich und politisch sehr bedauert habe ich den damit zusammenhängenden Rücktritt von Bundesminister Friedrich am vergangenen Freitag. Jetzt ist die SPD gefragt, für eine umfassende Aufklärung der Vorgänge zu sorgen. Ich bin zuversichtlich, dass dann das nötige Vertrauen für die Zusammenarbeit in der Großen Koalition wieder hergestellt werden kann. Für mich persönlich war die zurückliegende Arbeitswoche von digitalen Themen geprägt. Darüber möchte ich Ihnen im Folgenden gerne berichten.

[download id="725"] Bundestag setzt erstmals Ausschuss „Digitale Agenda“ ein Digitale Themen haben von nun an einen festen Platz im Deutschen Bundestag. Am Donnerstag (13. Februar) wird der neue Ausschuss „Digitale Agenda“ eingesetzt, in dem der Thüringer Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski Mitglied ist. Schipanski kann dabei auf seine Erfahrung aus der letzten Legislaturperiode zurückgreifen, in der er in der Enquete-Kommission Internet und Digitale Gesellschaft sowie im Unterausschuss Neue Medien mitgearbeitet hat. „Die Digitalisierung beeinflusst unsere verschiedenen Lebensbereiche enorm und es stellt sich die Frage, wie wir als Gesellschaft und Staat mit dieser rasanten Entwicklung umgehen. Unser Ziel ist es, der Digitalisierung nicht mehr hinterher zu laufen, sondern ihre Chancen intensiver zu nutzen. Deshalb ist es ein wichtiges Signal, dass diese Themen nun fest im Bundestag verankert werden“, so Schipanski.