Schipanski mit Barmer-GEK Geschäftsführer in Tabarz Der Kneipp-Bund und die Gemeinde Tabarz als Kneipp-Heilbad sollen von den neuen Möglichkeiten des Präventionsgesetzes profitieren. Das ist erklärtes Ziel des heimischen Bundestagsabgeordneten Tankred Schipanski (CDU). Gemeinsam mit Dr. Sigurd Scholze, Vorsitzender des Kneipp Bund Landesverbands Thüringen, David Ortmann, Bürgermeister der Gemeinde Tabarz, und Herrmann Schmitt, Landesgeschäftsführer der BARMER GEK, erörterte Schipanski am Donnerstag das Anliegen in der Landesgeschäftsstelle des Kneipp-Bundes Thüringen. „Ziel des Präventionsgesetzes ist es, die Gesundheitsförderung im direkten Lebensumfeld der Menschen zu stärken. Genau da haben der Kneipp-Bund und auch die Gemeinde Tabarz jahrzehntelange Erfahrung, gerade in der Präventionsarbeit an Kindergärten und Schulen. Nun gilt es, diese Expertise bei den Krankenkassen als Kostenträgern bekannt zu machen und für den Standort zu werben. Deswegen war es mir wichtig, alle Parteien mal zusammen an einen Tisch zu bekommen“, erläuterte der Abgeordnete. Schipanskis Initiative zeigte Erfolg. Barmer-GEK-Geschäftsführer Schmitt sagte zu, den Kneipp-Bund Thüringen mit Geldern aus dem Topf für Gesundheitsprävention für Projekte an Kneipp-Kindergärten und Schulen zu unterstützen und mit dem Bildungswerk des Kneipp-Landesverbandes bei der Ausbildung von Multiplikatoren zu kooperieren. Auch mit der Gemeinde Tabarz wird die Krankenkasse zusammenarbeiten. Die gesundheitspräventiven Angebote in der Gemeinde werden in die Publikationen der Barmer GEK aufgenommen, weitere Initiativen sind in Vorbereitung.

[download id="1098"] Anfang des Monats besuchte der Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) gemeinsam mit dem Tabarzer Bürgermeister David Ortmann, dem Geschäftsführer der Bad Liebenstein GmbH Markus Horn, und der Geschäftsführerin der Vital-Brunnen Bad Liebenstein GmbH Cornelia Woitkewitz, das Opel Werk in Eisenach. Werksleiter Pieter Ruts begrüßte die Gäste persönlich und präsentierte das Werk unter einen ganz besonderen Gesichtspunkt: dem betrieblichen Gesundheitsmanagement. Das Werk der Adam Opel AG in Eisenach sei Vorreiter im Bereich des Gesundheitsmanagements und betrieblicher Gesundheitsprävention. „Ob beim betrieblichen Eingliederungsmanagement oder bei Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung – in allen Bereichen können wir unseren Mitarbeitern schichtübergreifend ein passgenaues Angebot anbieten“, so Pieter Ruts, Werksleiter Opel-Eisenach.