RBA leistungsfähiger und innovativer Mittelständler

Der heimische Bundestagsabgeordneter Tankred Schipanski besuchte am 4. April 2018 die Regionalbus Arnstadt GmbH (RBA) an ihrem Firmensitz in Arnstadt. Geschäftsführer Knut Gräbedünkel präsentierte das 135 mitarbeiterstarke Unternehmen, welches nicht nur im nördlichen Ilm-Kreis, sondern zwischenzeitlich auch in der Stadt Gotha den öffentlichen Nahverkehr absichert.

Schipanski zeigte sich entsetzt, dass die Landrätin des Ilm-Kreises Petra Enders (Die LINKE) und die rot-rot-grüne Mehrheit im Kreistag das innovative und leistungsfähige Unternehmen aus dem Markt drängen und faktisch zerstören möchte. „Die RBA macht einen hervorragenden Job im Ilm-Kreis. Es besteht weder nach deutschem Recht, noch nach Europarecht die Notwendigkeit, dieses intakte Unternehmen zu zerstören. Der Bundestag hat bei der Neufassung des Personenbeförderungsgesetzes genau darauf geachtet, dass das Prinzip „Markt vor Staat“ auch im Öffentlichen Nahverkehr gilt. Wir haben in Thüringen und in Deutschland viele private Verkehrsunternehmen, die erfolgreich den ÖPNV gestalten.“ so der Abgeordnete. Schipanski ermutigte das Unternehmen gegen das Vorgehen der Landrätin und ihrer rot-rot-grünen Kreistagsmehrheit juristisch vorzugehen. „Hier wird aus ideologischen und nicht gesetzlichen Gründen gehandelt.“ so Schipanski. Er wird auch CDU-Landratskandidat David Atzrott bitten, dass Unternehmen zu besuchen, damit er sich ein Bild über die RBA und die qualitätsgerechte Bedingung des ÖPNV im nördlichen Ilm-Kreis machen kann.

Bildhinweis:
Vlnr.: Bundestagsabgeordneter Tankred Schipanski, RBA-Geschäftsführer Knut Gräbedünkel und Busfahrer René Kaufhold in einem Linienbus der RBA auf dem Betriebshof in Arnstadt.