[download id="954"] Schipanski: „Kleine und mittlere Betriebe werden durch Änderung bei Dokumentationspflicht entlastet“ Gute Neuigkeiten für heimische Unternehmen hat der Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU): „Nach einem halben Jahr Praxiserfahrung bessert das Bundesarbeitsministerium beim Mindestlohn nach. Die Dokumentationspflichten werden erleichtert, was sachgerecht ist und vor allem kleine und mittlere Betriebe entlastet.“ Eine Forderung seitens der Union sei die Absenkung des Schwellenwertes für die Aufzeichnungspflichten gewesen. „Bei höheren Einkommen der Mitarbeiter sind Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz erfahrungsgemäß unwahrscheinlich. Daher wird der Grenzwert künftig von 2.958 Euro auf 2.000 Euro monatlich gesenkt.“ Diese Neuregelung gilt für längerfristige Arbeitsverhältnisse mit einer regelmäßigen Vergütung oberhalb des Mindestlohnes“, führt der Abgeordnete aus.

In dieser Sitzungswoche standen viele verschiedene Themen auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages. Zudem führte ich Expertengespräche zu meinen Berichterstatter-Themen, hatte einen besonderen ,Praktikanten' und Besuch aus der Heimat. Vorab ein wichtiger Hinweis: Am Montag, den 16.05.2011 findet von 15:00 bis 16:00 Uhr eine Bürgersprechstunde in meinem Büro in Gotha, Waltershäuser Straße 21, statt, zu der Interessierte herzlich eingeladen sind. Lesen Sie jetzt:
  1. Bundesfachausschuss Bildung: Mehr Bund in der Bildung
  2. Energie: Pofalla zu Gast in der AG Bildung und Forschung
  3. TKG: Für mehr Verbraucherschutz
  4. Nachhaltigkeit: Zukunftsstrategie für die EU
  5. Plattform: Weniger Bürokratie in der Pflege
  6. Thüringentag: Gotha präsentierte sich in Berlin
  7. Besuchergruppen: Thüringer in Berlin
  8. Know-How-Transfer: Politik trifft Wirtschaft
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Der Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) unterstützt das Vorhaben des Thüringer Innenministers Jörg Geibert (CDU), die Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse zu vereinfachen. „Eine gemeinsame Thüringer Anlaufstelle in Behörden und Kammern halte ich für absolut notwendig, um bürokratische Hürden abzubauen“, befürwortete der Parlamentarier die Initiative.