Der heimische Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) besuchte am Freitag (25.08.2017) den DRK Kreisverband Gotha. Im Gespräch mit Vorstand Sabine Köhler, Rettungsdienstleiter Mario Bissendorf und Henning Winkler vom DRK-Landesverband lag der Fokus auf der angespannten Fachkräftesituation im Rettungsdienst. „Jeder erwartet zu Recht, dass der Rettungsdienst im Notfall schnell am Ort des Geschehens eintrifft. Dafür braucht es Notfallsanitäter und davon gibt es derzeit zu wenig. Wir müssen darum die Durchlässigkeit zwischen den Gesundheitsberufen erhöhen. Denkbar wäre beispielsweise die Notfallsanitäter in der Berufsausbildung enger an die Pflegeberufe anzubinden, deren Reform wir in Juni in Berlin gerade beschlossen haben“, so Schipanski. So würde auch Alten- oder Krankenpflegern der Weg in den Rettungsdienst erleichtert.

[caption id="attachment_6610" align="alignright" width="150" caption="Besuch im Big Palais"][/caption] Newsletter Nr. 31, August 2011. Meine Sommertour 2011 durch den Landkreis Gotha Meine diesjährige Sommertour durch den Landkreis Gotha vom 2. bis 7. August brachte mich mit zahlreichen interessanten Menschen zusammen. An sechs Tagen nahm ich 27 Termine im gesamten Landkreis wahr. Ich besuchte Jugendeinrichtungen, Hilfsorganisationen, Bildungsträger, Unternehmen und Pflegeeinrichtungen. Im Vordergrund dieser Begegnungen standen bundespolitische Themen. [download id="267" display="name"] Fotos der Sommertour durch den Landkreis Gotha 2011

Am zweiten Tag seiner Sommertour (3. August) durch den Landkreis Gotha besuchte der heimische Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski neben vielen Bürgersprechstunden "berufsmäßige Helfer", wie die Berufsfeuerwehr Gotha sowie den Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes. Gemeinsam mit dem Zweiten Beigeordneten des Landrats und Vorsitzenden des Stadtfeuerwehrverbandes Gotha, Thomas Fröhlich, empfing der städtische Amtsleiter Klaus-Jörg Knobloch den Parlamentarier bei der Berufsfeuerwehr in Gotha, eine von insgesamt sieben Berufsfeuerwehren im Freistaat Thüringen. Im Gespräch erfuhr Schipanski, dass die Kameradinnen und Kameraden im vergangenen Jahr circa 1600 Einsätze hatten. „Dabei handelt es sich nicht ausschließlich um Brände, sondern auch die typische entlaufene Katze auf dem Baum gehören ebenfalls dazu." erklärte Knobloch.