[download id="886"] Der CDU-Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski ruft Nachwuchsjournalisten aus Thüringen dazu auf, sich um die Teilnahme am Jugendmedienworkshop 2015 im Deutschen Bundestag zu bewerben. „Der Workshop ist für junge Medienmacher eine einmalige Chance, den Berliner Politikbetrieb und die Arbeit der Hauptstadtpresse hautnah kennenzulernen. Außerdem können sich die Teilnehmer mit einem sehr spannenden Thema beschäftigen und wertvolle Kontakte knüpfen“, so Schipanski. Vom 7. bis zum 13. Juni lädt der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e. V. 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein. Sie hospitieren in Redaktionen, lernen Hauptstadt-Journalisten kennen, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Zeitung.

[download id="768"] Schüler aus dem Landkreis Gotha nehmen teil an „Jugend und Parlament“ im Deutschen Bundestag Laura Bernecker aus Pferdingsleben und Tobias Uhlworm aus Ohrdruf sind zwei von 315 Jugendlichen aus ganz Deutschland, die vom 31. Mai bis zum 3. Juni an dem Planspiel „Jugend und Parlament“ im Deutschen Bundestag in Berlin teilnahmen. Für vier Tage schlüpften die Teilnehmer dabei in die Rolle von Abgeordneten und stellten das parlamentarische Verfahren nach. Am Dienstag lernten die beiden Schüler ihren „echten“ Abgeordneten Tankred Schipanski kennen. „Ich freue mich, dass sich Laura und Tobias für Politik begeistern und an Jugend und Parlament teilnehmen. Hier bekommen sie hautnahe Einblicke in die Arbeitsweise des Deutschen Bundestages“.

[download id="632"] Gothaer Schüler begeistert von „Jugend und Parlament“ Plenarsaal statt Schulbank, Fraktions- und Ausschusssitzungen statt Mathe und Deutsch – so sahen die letzten vier Tage für den Schüler Simeon Atkinson aus. Vom 1. bis zum 4. Juni schlüpfte der Gothaer in die Rolle eines Abgeordneten und nahm an dem Planspiel „Jugend und Parlament“ teil. Als Mitglied der fiktiven Partei CVP (Christliche Volkspartei) diskutierte er an den Originalschauplätzen im Berliner Bundestag beispielsweise über einen Gesetzesentwurf zur „Einführung anonymisierter Bewerbungen für Bundesbehörden“.