Thermometermuseum Geraberg in Schulausbildung stärker einbinden

CDU-Bundestagskandidat Tankred Schipanski besuchte in dieser Woche (20.01.2009) das Thermometermuseum in Geraberg. Leiterin Carmen Rux und Vereinsmitglied Sven Kummer erläuterten Schipanski das Museumskonzept und zeigten die mannigfachen Exponate. Tankred Schipanski zeigte sich von der Vielfalt der Thermometern, Barometer und Hygrometer sehr beeindruckt. Das Museum, welches in der Trägerschaft der Gemeinde steht, zeugt zudem von der Geschichte Gerabergs als Produktionsort von Thermometern. Es wird sowohl von Touristen wie auch von Schulklassen besucht.

Leiterin Carmen Rux sagte: „Es ist wünschenswert, dass mehr Schüler unsere Ausstellungsräume besuchen. Das museale Konzept wird durch ein bereits aufgearbeitetes Lernkonzept ergänzt. Experimentiertische und Versuchsmöglichkeiten bieten den Schülern in unserem Museum jede Menge Möglichkeiten des aktiven Teilhabens.“ Tankred Schipanski will sich für eine engere Zusammenarbeit des Museums mit dem Schulamt sowie dem Thüringer Lehrerfortbildungsinstitut (ThILLM) einsetzen. „Das Konzept ist ideal auf den Physikunterricht abgestimmt. Hier können Schüler anschaulich und praktisch Physik erlernen und erleben. Von dieser Möglichkeit müssen die Schulen Thüringenweit Gebrauch machen und mit Schülern das Museum besuchen. Eines meiner Schwerpunkte bei den bevorstehenden Wahlen ist die Bildungspolitik. Gerade die naturwissenschaftliche Ausbildung muss zukünftig stärker gefördert werden, wozu das Museum in Geraberg einen entscheidenden Beitrag leistet. Gerne engagiere ich mich dafür, dass Geraberger Thermometermuseum bekannter zu machen und diese weltweite Einzigartigkeit weiter zu fördern.“ so Schipanski.

Datei herunterladen  Thermometermuseum Geraberg in Schulausbildung stärker einbinden  |  23. Januar 2009