[download id="1137" display="name"]Newsletter abonnieren Feste Termine im Monat November sind CDU-Parteitage, der internationale Vorlesetag, aber auch der Volkstrauertag. Zudem konnte ich viele Gäste aus dem Wahlkreis in Berlin begrüßen, sei es zu Fördermittelübergaben oder zu politischen Informationsfahrten in die Bundeshauptstadt.

[download id="733" display="name"]Newsletter 70 – abonnieren [caption id="attachment_12634" align="alignleft" width="390"]Mit dem kulturpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Marco Wanderwitz, am Schmiedemodell von Schloss Ehrenstein in der Thüringer Landesvertretung in Berlin Mit dem kulturpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Marco Wanderwitz, am Schmiedemodell von Schloss Ehrenstein in der Thüringer Landesvertretung in Berlin[/caption] Der Februar 2014 war von vielen Faschingsveranstaltungen im Wahlkreis geprägt. Ferner konnte ich das Schmiedemodell der Aktion „Ein Schloss geht auf Reisen“, zugunsten des Schloss Ehrensteins in Ohrdruf, ersten Multiplikatoren in Berlin präsentieren.

[download id="731"] Der Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski hat am Dienstag (25.02.2014) gemeinsam mit Dr. Mario Voigt, dem Vorsitzenden des Bildungsausschusses im Landtag, und dem Landtagskandidaten Andreas Bühl die Universitätsbibliothek Ilmenau besucht. Die Unionspolitiker zeigten sich beeindruckt von dem umfassenden Angebot. „In den letzten Jahren hat sich hier viel bewegt“, erklärte Schipanski, der vor seinem Bundestagsmandat selbst Mitarbeiter der TU Ilmenau war. „Eine gute Bibliothek vor Ort ist für Forschung und Lehre unverzichtbar. Das gilt auch und gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Online-Verfügbarkeit, denn wir haben es heute mit viel mehr Informationen zu tun, die professionell gekauft und organisiert werden müssen. Es überrascht mich nicht, dass die Besuchszahlen der Bibliotheken in Thüringen – allen Unkenrufen zum Trotz – in den letzten Jahren eher steigen als sinken“, so der Bildungspolitiker. Dies ergänzte auch Andreas Bühl: „In Zeiten der Büchersuche über Google bekommt der Informationsgehalt von gedruckten Büchern eine ganz andere Bedeutung. Gutes wissenschaftliches Arbeiten geht nur in unseren Uni-Bibliotheken.“