Schipanski und Weiler setzen sich für Sonderfonds ein Seit nunmehr einer Woche laufen in Berlin die Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD. Die Thüringer Bundestagsabgeordneten Tankred Schipanski und Albert Weiler (beide CDU) setzen sich im Zuge der Verhandlungen dafür ein, dass auch ein Härtefallfonds für ostdeutsche Rentner im Koalitionsvertrag festgeschrieben wird. Beide Abgeordneten beschäftigen sich bereits seit vielen Jahren mit der Problematik. „Wir haben im Osten Deutschlands auch im Jahr 2018 noch die Sondersituation, dass Menschen mit gebrochenen Erwerbsbiografien und einzelne Berufs- oder soziale Gruppen unter Ungerechtigkeiten bei der Rente leiden. Wir wollen es in den Koalitionsverhandlungen schaffen, dass diesen Personen endlich Gerechtigkeit widerfährt“, erklärt Schipanski die Situation.

Am Montag (8. April 2013) besuchte der heimische Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) gemeinsam mit Kreistagsmitglied Leander Lutz die Neustädter Seniorengruppe zum "Kaffeeklatsch". Bei Kaffee und Kuchen diskutierten die Politiker mit den Senioren über aktuelle politische Themen. "Die Busanbindung Neustadts und die ärztliche Versorgung machen den Senioren am meisten zu schaffen", so Schipanski. Als richtungsweisend wurde das Beispiel einer Masserberger Ärztin erläutert, die mit einem Kleinbus ihre Neustädter Patienten abholt.