Große Teile Deutschlands sind in der letzten Woche von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht worden. Vielerorts mussten Tausende Menschen ihre Häuser verlassen und stehen nun vor ihrem zerstörten Hab und Gut. Die Bundeskanzlerin hat den Geschädigten bereits 100 Millionen Euro als Soforthilfe zugesagt, die dringend gebraucht werden. Der Landkreis Gotha selbst ist mit einem blauen Auge davon gekommen. So war es möglich, dass in den letzten Tagen zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer aus dem Landkreis im Hochwassergebiet in Ostthüringen und in Sachsen im Einsatz sein konnten. Mitglieder des Katastrophenschutzzuges, der Feuerwehren und des Deutschen Roten Kreuzes pumpten Wasser aus Häusern, stapelten Sandsäcke und standen den Betroffenen bei. Auch die Soldaten der Friedenstein Kaserne unterstützten bei der Bewältigung der Hochwasserkatastrophe. Ihnen allen gilt unser Dank.

Die letzten Wochen waren sehr ereignisreich. Durch die erschütternden Ereignisse in Japan und die anschließende Diskussion darüber, wie lang die deutsche Brücke von der Atomenergie zu den erneuerbaren Energien sein soll, durch die Kämpfe in Libyen und die Landtagswahlen ist ein anderes Thema in den Hintergrund geraten. Die Euro-Staaten haben neue Regeln festgelegt, die die Währungsunion zukunftsfest machen. Dabei handelt es sich um ein aus drei Strängen bestehendes Maßnahmenpaket.

Der Deutsche Bundestag hat zum vorletzten Mal in diesem Jahr getagt. Auch am Ende dieser Woche möchte ich Sie über aus meiner Sicht wichtige Ergebnisse informieren. Darüber hinaus wünsche ich Ihnen von Herzen eine schöne und besinnliche Adventszeit.
  1. Einstehen für einen stabilen Euro
  2. Treffen mit Vertretern außeruniversitärer Forschungseinrichtungen
  3. Den wissenschaftlichen Nachwuchs im Blick
  4. Gleiche Vergütung für Freiwillige in Ost und West
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