Bosch sollte Potenziale des Standortes Arnstadt nutzen

Am Dienstag (23.04.2013) treffen sich die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und der Thüringer Wirtschaftsminister Matthias Machnig mit dem Bosch-Geschäftsführer Stefan Hartung. „Ich hoffe, dass sich Herr Hartung bei dem morgigen Gespräch mit der Landesregierung klar zu Arnstadt bekennt und über das weitere Vorgehen des Unternehmens informiert.

Der Rückzug aus der Herstellung kristalliner Solarzellen muss nicht gleichzeitig die Aufgabe der Photovoltaikforschung bedeuten, die zweifelsohne künftig eine wichtige Rolle bei der Energieversorgung spielen wird. Hierin liegt großes Potenzial für Bosch und zusätzlich die Chance, Arbeitsplätze in Arnstadt zu erhalten“, so Schipanski.

Geprüft werden müsse insbesondere eine Verlagerung von Arbeitsplätzen anderer Bosch-Standorte nach Thüringen, wo perfekte Rahmenbedingungen für ein Engagement in der Energieforschung geboten würden. Dies wäre auch ein Zeichen von sozialer Verantwortung für die Arnstädter Mitarbeiter durch die Bosch Unternehmensleitung.

Datei herunterladen  Bosch sollte Potenziale des Standortes Arnstadt nutzen  |  22. April 2013