Sehr geehrte Damen und Herren,

am 26. Mai finden in Thüringen Kommunalwahlen und die Europawahl statt. Sie dürfen wichtige Entscheidungen darüber treffen, wie Politik vor Ort und in Europa gestaltet wird. Die Europäische Union erlebt seit 74 Jahren die längste Friedensepoche. Das ist nicht selbstverständlich. Die CDU arbeitet für ein friedliches und starkes Europa und damit auch für eine gute Zukunft Deutschlands. Anspruch unserer Kommunalpolitik im Ilm-Kreis und im Landkreis Gotha ist, dass die Menschen sich vor Ort zu Hause fühlen. Wir kämpfen für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Deshalb werbe ich für die Kandidaten der CDU und bitte Sie, am Sonntag wählen zu gehen!

Ihr Tankred Schipanski.

„Digitalisierung verändert Arbeitswelt grundlegend“

Abgeordneter fordert Ansiedlung eines Zukunftszentrums in Ilmenau
Beim politischen 1. Mai der CDU Ilm-Kreis betonte der Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) die Veränderung der Arbeitswelt durch die Digitalisierung und forderte, dass eines der der fünf von der Bundesregierung geplanten regionalen Zukunftszentren in Ilmenau angesiedelt wird.

„Unsere Arbeitswelt befindet sich im Umbruch. Tiefgreifende Entwicklungen wie Digitalisierung und demografischer Wandel verändern, wie, wo und wie viel wir arbeiten. Es liegt in unserer Hand, die Chancen der Digitalisierung für Wirtschaft, Beschäftigung und gute Arbeit zu nutzen“, sagte Schipanski, der digitalpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist.

Im Rahmen ihrer Strategie „Künstliche Intelligenz“ will die Bundesregierung fünf regionale Zukunftszentren in den ostdeutschen Bundesländern errichten. Das Programm legt einen Fokus darauf, innovative Konzepte zur Weiterbildung im Betrieb zu entwickeln und zu erproben, beispielsweise zur Förderung digitaler Kompetenzen in Unternehmen. „Ilmenau ist ein geeigneter Standort für die Ansiedlung eines Thüringer Zukunftszentrums. Hier ist bereits viel Expertise vorhanden in der Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Digitalisierung von Arbeitsprozessen und den damit verbundenen Veränderungen. Die Menschen in Ostdeutschland haben Erfahrung darin, große Umbrüche erfolgreich zu bewältigen. Hieran gilt es anzuknüpfen.“, so Schipanski weiter.

Das Bundesarbeitsministerium stellte im März ein entsprechendes Förderprogramm für die Zukunftszentren vor, für das bis zum Jahr 2022 36 Millionen Euro vorgesehen sind.