[download id="1007"] Abgeordneter für Straffreiheit bei ärztlicher Suizidbeihilfe Am Freitag hat der Bundestag über eine Neuregelung zur Suizidbeihilfe entschieden. Eine Mehrheit fand dabei der Gesetzesentwurf um die Abgeordneten Michael Brand und Kerstin Griese, der die geschäftsmäßige Suizidbeihilfe unter Strafe stellt. Der Thüringer CDU-Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski bedauert die Entscheidung. Er hatte für den Gesetzesentwurf um Peter Hintze und Karl Lauterbach gestimmt, mit dem die ärztliche Beihilfe zum Suizid weiterhin straffrei geblieben wäre:

[download id="944"] Die Eurogruppe durchlebt momentan turbulente Tage. Die Woche startete für mich somit auch mit einer Sondersitzung der Unionsfraktion zu den Verhandlungen mit Griechenland. Dies war aber nicht das einzige Thema, das uns in der letzten Sitzungswoche vor der parlamentarischen Sommerpause beschäftigt hat, wie Sie im Folgenden lesen können. In den kommenden Wochen werde ich hauptsächlich im Wahlkreis unterwegs sein und freue mich auf viele interessante Begegnungen, zum Beispiel bei meiner Sommertour im August. Meinen nächsten Brief aus Berlin erhalten Sie im September, wenn die Sitzungen des Bundestages wieder beginnen. Bis dahin grüße ich Sie herzlich und wünsche Ihnen zunächst einmal ein schönes Sommerwochenende!

[download id="894"] Auf Einladung des Männerkreises der Katholischen Gemeinde Gotha nahm der heimische Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) in der letzten Woche (27.03.2015) an einem Diskussionsabend zum Thema Sterbebegleitung teil. Gemeinsam mit Pfarrer Bernhard Liebe von der Hospiz-Initiative Gotha sowie dem Vorsitzenden des palliativmedizinischen Fördervereins Ilm-Kreis, Dr. Lothar Zeuner, diskutierte er über die Frage des menschenwürdigen Sterbens aus Sicht der Bundespolitik, der Hospizbewegung und der Palliativmedizin. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Herrn Eckehart Döbler, moderiert von Herrn Groß, beide vom katholischen Männerkreis. Schipanski stellte einleitend die im Bundestag diskutierten Gesetzesentwürfe zum Thema Sterbebegleitung vor, die im Herbst zur Abstimmung vorgelegt werden sollen. „Wir diskutieren im Bundestag nicht nur, ob und wie der Gesetzgeber die Sterbehilfe künftig regeln soll. Wir wollen auch die Hospiz- und Palliativversorgung stärken. Deshalb beraten wir zusätzlich ein entsprechendes Gesetz mit dem Ziel, dass alle Menschen in Deutschland in ihrer letzten Lebensphase bestens versorgt und begleitet werden“, sagte Schipanski.