Die Impfkampagne geht mit großen Schritten voran. Mehr als jeder fünfte ist bereits geimpft. Leider reicht das noch nicht, um einen durchschlagenden Erfolg auf die Infektionszahlen und Intensivstationen zu haben. Des-halb haben wir in diesem Monat die „Bundesnotbremse“ beschlossen. Aber auch jenseits von Corona gibt es Herausforderungen. In diesem Monat habe ich mich mit einer Praktikums-Tour dem Handwerk im Landkreis Gotha und Ilm-Kreis gewidmet. Ich wollte erfahren, wo der Schuh drückt: Wie kommen sie durch die Corona-Kri-se, wie können wir die Fachkräftesituation verbessern und wie können wir durch weniger Bürokratie entlasten? Über meinen Monat in der Heimat, das politische Berlin und die Kanzlerkandidatur von Armin Laschet möchte ich Sie gerne in diesem Newsletter informieren.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie in meinem letzten Newsletter angekündigt, möchte ich gerne noch einmal auf die politischen Ereignisse der letzten Wochen eingehen. Die Masken-Affäre und der holprige Start beim Impfen hat uns viel Vertrauen in die Funktionsweise und Redlichkeit der Politik gekostet. Für mich gilt in den nächsten Wochen und Monaten, dass ich Vertrauen zurückgewinnen möchte. Dafür habe ich bereits viele Gespräche geführt, über soziale Netzwerke, meine Homepage und Pressegespräche. Dabei habe ich viele Anregungen und Bitten mitgenommen und über vieles informiert und erklärt. Ich bin auch weiterhin über Bürgersprechstunden, soziale Netzwerke oder meine E-Mail für alle Anliegen und Fragen ansprechbar. 

Sehr geehrte Damen und Herren, ein turbulenter Monat liegt hinter uns. Im März hat mich vor allem die Corona-Bekämpfung beschäftigt. Sowohl im politischen Berlin, wie auch im Wahlkreis. Schützen, Impfen, Testen bleibt der Dreiklang, mit dem wir auch gegen die gefährliche Mutation des Virus kämpfen. Die Impfstofflieferungen werden wie verabredet im 2. Quartal deutlich erhöht. Die Testkapazitäten sind ausgebaut, auch für den privaten Gebrauch sind Tests im Handel erhältlich. Kommunen können flächendeckend testen – Tübingen oder Rostock machen es vor.  Die Corona-Warn-App und andere digitale Helfer ermöglichen es, Infektionsketten zu unterbrechen. Jena und Weimar setzen zudem auf die Luca-App, um ihre Gesundheitsämter zu unterstützen.

Sehr geehrte Damen und Herren, ein winterlicher Februar geht zu Ende. Das gesellschaftliche Leben stand auf Grund des „Lockdown“ still, die Infektionszahlen sind  zurückgegangen und erste Lockerungen für Schulen und Friseure sind in Sicht. Mein Team arbeitet komplett im Home-Office, wir sind aber über alle Kommunikationswege gut erreichbar. Unsere vielfältigen Gesprächs- und Terminangebote werden aktiv genutzt. Ich danke allen, die mit viel Disziplin ihren wichtigen Beitrag zur Kontaktreduzierung und somit zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Virus beitragen. Mir ist bewusst, wie schwierig es gegenwärtig gerade auch für viele Unternehmerinnen und Unternehmer ist. Mit den mannigfachen Unterstützungsprogrammen probieren wir zu helfen. Positiv ist auch, dass im Ilm-Kreis und im Landkreis Gotha die ersten Impfzentren an den Start gegangen sind, auch wenn die Terminkoordinierung noch viele Wünsche offen lässt. Von meinen vielen (virtuellen) Terminen möchte ich Ihnen gerne in diesem Newsletter berichten.