Am Dienstag feierte das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) in Ilmenau sein 20. Jubiläum mit einem Festakt. Der Ilmenauer Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) gratulierte:

"Die Ansiedlung des ITZBund in Ilmenau ist eine Erfolgsgeschichte. Seit 20 Jahren werden hier IT-Lösungen für Bundes- und Landesbehörden sowie Bürgerinnen und Bürger entwickelt. Auch die Nähe zur Technischen Universität Ilmenau zahlt sich aus, das ITZBund ist ein attraktiver Arbeitgeber für IT-Fachkräfte. Mit seinem Schwerpunkt auf Ingenieur-, Umwelt- und Geo-IT-Anwendungen wird die Ilmenauer Behörde auch in Zukunft entscheidend zu einer leistungsfähigen Informationstechnik der Bundesverwaltung beitragen. Gerne engagiere ich mich im Bundestag für den weiteren Ausbau des Standortes."

[download id="1140" display="Humor, Verantwortung & Engagement"]Newsletter abonnieren Die fünfte Jahreszeit prägte den Februar mit vielen tollen Faschingsveranstaltungen im Ilm-Kreis und im Landkreis Gotha. Ich besuchte außerdem verschiedene Firmen und  Dialogveranstaltungen. Mithilfe heimischer Bauunternehmer konnten Reparaturen des Parkplatzes am Bahnhof in Gotha vorgenommen werden. Erwähnenswert ist auch die Ausstellung im Versicherungsmuseum Gotha „Frauen in der Gesellschaft“ sowie die Festveranstaltung zu 170 Jahren Diakonie in Gotha.

Schipanski: Attraktiver Arbeitgeber für IT-Fachkräfte Zum ersten Januar 2016 hat der Bund drei IT-Dienstleister organisatorisch zum Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) mit rund 2.700 Beschäftigten an 12 Dienstsitzen zusammengeführt. Zu dem neuen ITZBund gehört auch die frühere Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen (DLZ-IT) in Ilmenau. Im Februar besuchte der Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) das ITZBund, um sich über die Weiterentwicklung des Standortes Ilmenau zu informieren. Der Direktor des ITZBund, Hans-Georg Göhring, gab dabei einen positiven Ausblick: „Der Standort Ilmenau gehört zu den Dienstsitzen, die wir weiter ausbauen. Wir haben hier ein eigenes Profil im Bereich der Geodaten etabliert. Zudem entwickeln wir in Ilmenau ein Kompetenz-Zentrum für Umweltinformationssysteme und Ingenieurs-IT. Dies sichert die Zukunft des Standorts", so Göhring. Gingen die Planungen bei der Gründung des Standortes im Jahr 2000 noch von 125 Dienstposten aus, so existierten nunmehr bereits 250 Dienstposten in Ilmenau, mit steigender Tendenz.