[download id="1137" display="name"]Newsletter abonnieren Feste Termine im Monat November sind CDU-Parteitage, der internationale Vorlesetag, aber auch der Volkstrauertag. Zudem konnte ich viele Gäste aus dem Wahlkreis in Berlin begrüßen, sei es zu Fördermittelübergaben oder zu politischen Informationsfahrten in die Bundeshauptstadt.

[download id="1120"] Der Thüringer Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) äußert sich zum Ausgang des Referendums im Vereinigten Königreich zum Austritt aus der Europäischen Union: „Die Entscheidung für den Austritt der Briten aus der Europäischen Union ist außerordentlich bedauerlich. Die Gründe dafür werden wir nun innerhalb der EU sorgfältig analysieren müssen. Meiner Einschätzung nach haben nicht nur in Großbritannien viele Bürgerinnen und Bürger immer weniger Vertrauen in Entscheidungsprozesse auf europäischer Ebene. Aus Angst vor einem Kontrollverlust suchen sie Zuflucht auf nationaler Ebene. Wir müssen diese Krise zum Anlass nehmen, die EU weiterzuentwickeln. Gefühlte und tatsächliche Defizite der EU müssen wir entschlossen adressieren. Europa muss zudem dringend eine gemeinsame Antwort auf die Flüchtlingsbewegungen in Afrika sowie dem Nahen und Mittleren Osten finden. Im Bundestag werden wir das Thema „Brexit“ kommende Woche in einer Sondersitzung beraten.

[download id="1092"]Newsletter 97, April 2016 – abonnieren

Autofrühling in Ilmenau und Arnstadt, Frühlingsfest der CDU Ilm-Kreis in Großliebringen, erste Festveranstaltung zu 750 Jahre Stadtrecht der Stadt Arnstadt, in vielen Orten Frühjahrsputz! Im Monat April war eine Menge los, von einigen Eindrücken berichte ich im Folgenden:

[download id="953"] Schipanski stimmt Aufnahme von Verhandlungen über Finanzhilfen zu Am Freitag (17. Juli 2015) hat der Deutsche Bundestag in einer Sondersitzung über die Aufnahme von Verhandlungen über ein mögliches drittes Hilfs- und Anpassungspaket für Griechenland abgestimmt. Der Thüringer Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) hat dem unter Abgabe einer persönlichen Erklärung zugestimmt. Bei der Abstimmung ging es nicht um den Start eines dritten Hilfsprogramms oder die Auszahlung von Mitteln. „Der Euro hat nicht nur eine ökonomische, sondern auch eine politische Dimension. Ich erkenne an, dass die Länder der Eurogruppe die Fähigkeit zu Kompromissen besitzen, gemeinsam unsere Währung sichern und Europa stärken wollen. Mit meiner Zustimmung zu Verhandlungen möchte ich die Verhandlungsposition der Bundesregierung stärken“, erläuterte Schipanski. Über weitere Maßnahmen solle nun ergebnisoffen diskutiert werden. Die Möglichkeit eines temporären Grexits bestehe weiterhin.